Unverändert und ähnlich sind verschiedene Maßstäbe
Eine verlustfreie Optimierung verändert die dargestellten Bildinformationen nicht. Eine verlustbehaftete Komprimierung kann dagegen Details ändern, auch wenn du den Unterschied in kleiner Darstellung kaum bemerkst.
Versprich dir deshalb keinen festen Prozentsatz Einsparung ohne Qualitätsverlust. Eine bereits effizient gespeicherte Datei lässt möglicherweise wenig Spielraum.
Weniger Farben bewusst einsetzen
Einfache Symbole und flächige Illustrationen benötigen oft weniger Farbabstufungen als Aufnahmen von Gesichtern oder Landschaften. Eine kleinere Palette kann aber Verläufe und transparente Kanten verändern.
Vergleiche die Ergebnisse an den empfindlichen Stellen deines Motivs. Die durchschnittliche Wirkung der ganzen Animation kann kleine, wichtige Fehler verdecken.
Verlustbehaftete Einstellungen beurteilen
Stärkere Komprimierung kann Konturen, Texturen und kleine Beschriftungen beeinträchtigen. Wähle eine Einstellung nach der tatsächlichen Anzeigegröße und dem Zweck der Animation.
Bei einer Anleitung ist lesbarer Text wichtiger als eine besonders kleine Zahl. Bei einer Reaktion kann eine klar erkennbare Geste wichtiger sein als feine Hintergrunddetails.
Auflösung nur mit klarem Grund reduzieren
Weniger Bildpunkte bedeuten weniger Details. Ein kleineres Bild kann sinnvoll sein, wenn das Original ohnehin viel größer als der spätere Anzeigebereich ist.
CompressGIF bietet nach einem verfehlten Ziel einen ausdrücklich gestarteten Versuch mit 80 % der aktuellen Breite an. Verwechsle diese Änderung nicht mit verlustfreier Optimierung.
Eine brauchbare Fassung auswählen
Prüfe Schrift, Kanten und Bewegung neben der Dateigröße. CompressGIF erhält Frames, Abspielzeiten und Schleifeninformationen, aber diese Erhaltung garantiert keine identischen Farben.
Wenn 100 KB sichtbar schaden, teste 256 oder 512 KB, sofern dein Upload-Ziel das erlaubt. Ein höheres Budget kann die bessere Entscheidung sein.