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GIF aus Bildern erstellen

Erstelle aus einer Folge von Standbildern ein GIF mit Endlosschleife. Füge bis zu 20 PNG-, JPEG- oder statische WebP-Dateien hinzu, ordne sie und wähle, wie lange jedes Bild sichtbar bleibt. Ein Konto ist nicht nötig.

Dateien werden lokal im Browser verarbeitet und niemals hochgeladen. Wenn du die Seite neu lädst oder verlässt, gehen deine Dateien und die laufende Bearbeitung verloren.

Beim ersten Start werden etwa 32 MB für die Verarbeitung heruntergeladen. Deine ausgewählten Dateien bleiben auf deinem Gerät.

FFmpeg-Lizenzen und Quellcode

Wähle zunächst eine Datei aus.

So erstellst du ein GIF aus Bildern

  1. Wähle bis zu 20 Standbilder mit insgesamt höchstens 50 MB aus.
  2. Sortiere die Bilder mit „Nach oben“ und „Nach unten“. Gib an, wie lange jedes Bild angezeigt werden soll, in Millisekunden. Das erste Bild legt die Größe des GIFs fest.
  3. Verarbeite die Bilder und prüfe Reihenfolge, Bildausschnitt und Tempo. Lade das GIF herunter oder komprimiere es anschließend weiter.

Bildfolge und Tempo festlegen

EinstellungWas du einstellen kannst
Unterstützte BilderStatische PNG-, JPEG- und WebP-Bilder: höchstens 20 Dateien mit insgesamt 50 MB. Animierte WebP-Dateien und APNG werden nicht angenommen.
Anzeigedauer pro BildStandard: 200 ms, entsprechend 5 Bildern pro Sekunde. Erlaubt sind 20–10.000 ms in 10-ms-Schritten.
BildflächeDas erste Bild legt Breite und Höhe fest. Weitere Bilder werden ohne Zuschnitt proportional eingepasst und zentriert.
AusgabeEin GIF mit Endlosschleife, mit höchstens 4.096 px pro Seite und insgesamt 50 Millionen Bildpixeln.

Ein einzelnes Ergebnis darf höchstens 50 MB groß sein. GIF-Ergebnisse für den Kompressor müssen zusätzlich dessen Eingabegrenze einhalten: 10 MB im kostenlosen Tarif oder 50 MB in einem bezahlten Tarif.

Beispiel: 10 Bilder mit jeweils 200 ms

Zehn Bilder mit je 200 ms ergeben einen 2-Sekunden-Durchlauf bei 5 Bildern pro Sekunde. Bei 500 ms dauert dieselbe Folge 5 Sekunden. Diese Werte beschreiben die Wiedergabezeit und sagen nichts über Verarbeitungszeit oder Dateigröße aus.

Bilder auf ein gemeinsames Format bringen

Bilder mit anderem Seitenverhältnis werden proportional in die Fläche des ersten Bildes eingepasst und zentriert. Dabei kann um sie herum Platz frei bleiben. Setze das Bild mit den gewünschten Ausgabemaßen an die erste Stelle oder bereite die Quellbilder in einem Bildeditor mit einheitlichem Ausschnitt vor.

GIF verwendet eine begrenzte Farbpalette und nur vollständig transparente oder deckende Pixel. Fotos, Farbverläufe und weiche transparente Kanten können sich beim Kodieren verändern. Diese Version verwendet ein Intervall für alle Bilder und bietet keine Übergänge, Beschriftungen oder individuellen Bildzeiten.

Häufige Fragen

Kann ich hier mehrere animierte GIFs zusammenfügen?

Nein. Dieses Werkzeug nimmt statische PNG-, JPEG- und WebP-Bilder an. Es führt keine animierten GIFs zusammen und übernimmt keine Animation aus animierten WebP- oder APNG-Dateien.

Warum erscheinen manche Bilder kleiner im GIF?

Die Bilder haben unterschiedliche Seitenverhältnisse. Jedes wird so angepasst, dass es vollständig in die Bildfläche des ersten Bildes passt, und mittig platziert. Es wird weder verzerrt noch zugeschnitten, um die Fläche auszufüllen.

Wie hängen Millisekunden und GIF-Tempo zusammen?

Die Bildrate entspricht ungefähr 1.000 geteilt durch das Intervall in Millisekunden. 100 ms ergeben 10 Bilder/s, 200 ms ergeben 5 Bilder/s und 500 ms ergeben 2 Bilder/s. Für alle Bilder gilt dasselbe Intervall.

Kann ich das GIF nur einmal abspielen lassen?

Diese erste Version exportiert eine Endlosschleife. Sie bietet keine Einstellung der Wiederholungszahl, keine individuellen Bildzeiten und keinen Übergangseditor.

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