Zuerst die wirkliche Grenze ermitteln
Lies die Vorgaben des Zielsystems. Manche Grenzen gelten pro Datei, andere für alle Anhänge zusammen. Weitere Anforderungen wie Framezahl oder Bildform bleiben auch bei kleiner Dateigröße bestehen.
Wähle nach Möglichkeit etwas Abstand zur Grenze, besonders wenn das Zielsystem nur gerundete Größen anzeigt.
Dezimale Einheiten verwenden
Die festen Ziele von CompressGIF sind 100.000, 256.000, 512.000 und 1.000.000 Byte. KB und MB werden hier dezimal verwendet.
KiB und MiB sind andere Einheiten. Eine Datei mit 1 MiB umfasst 1.048.576 Byte und liegt damit über einem dezimalen 1-MB-Limit.
Ein Preset oder eine eigene Größe wählen
Die vier festen Zielgrößen sind kostenlos. Für frei eingegebene Zielgrößen brauchst du Pro. Kostenlos lassen sich drei GIFs pro Stapel mit jeweils bis zu 10 MB verarbeiten; Pro erlaubt 50 Dateien mit jeweils bis zu 50 MB, insgesamt jedoch höchstens 200 MB pro Stapel.
Ein Ziel gilt pro Datei. Es teilt kein gemeinsames Budget auf mehrere Dateien auf.
Ergebnisgröße und Qualität gemeinsam prüfen
Nach der Verarbeitung siehst du, ob das Ziel erreicht wurde. Lade das Ergebnis erst nach einem Blick auf Bewegung, Schrift und transparente Ränder herunter.
Frames, Abspielzeiten und Schleifeninformationen bleiben erhalten. Weniger Farben und verlustbehaftete Einstellungen können dennoch das Aussehen verändern.
Bei einem verfehlten Ziel bewusst nacharbeiten
Wenn das Ziel verfehlt wird, kannst du einen weiteren Versuch mit 80 % der aktuellen Breite auswählen. Prüfe vorher, ob die kleinere Auflösung zu deinem Einsatz passt.
Zum Kürzen oder Entfernen überflüssiger Szenen brauchst du einen externen Editor. Falls die ursprüngliche Aussage dabei verloren ginge, verwende ein größeres Budget, sofern das Zielsystem es erlaubt.